Montag, 03.04.17

Arbeiterrechte und Existenzminimum in der ungarischen Textilindustrie

Mit einer Pressekonferenz stellten die Vereinigung der bewussten Konsumenten und die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre gemeinsame Studie über die Situation der Arbeiternehmer_innen in der ungarischen Textilindustrie am 3.4.2017 in Budapest vor.

Foto: FES Budapest

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Mit einer Pressekonferenz stellten die Vereinigung der bewussten Konsumenten (Tudatos Vásárlók Egyesülete) und die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre gemeinsame Studie über die Situation der Arbeiternehmer_innen in der ungarischen Textilindustrie am 3. April 2017 in Budapest vor. Dabei gingen die Vortragenden Dr. Bettina Musiolek (Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V.), Ashim Roy (Asia Floor Wage Alliance) und Emese Gulyás (Vereinigung der bewussten Konsumenten) über die prekäre Situation der hauptsächlich weiblichen Arbeiterinnen in Ungarn hinaus und beschrieben, wie die Arbeitsverhältnisse in der Textilindustrie regional und global oft mit Hungerlöhnen und Armut verbunden sind und wie im Rahmen der Clean Clothes Campaign dagegen vorgegangen werden kann. Anschließend konnten die Teilnehmer_innen der Pressekonferenz sich mit den Vortragenden austauschen und ihre Fragen zum Thema stellen.

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