Mittwoch, 20.01.16

Hungarian politics in 2016

Die erste Veranstaltung der FES-Budapest fand am 20. Januar in Kooperation mit Policy Solutions. Bereits zum dritten Mal wurde ein politischer Jahresrück- und Ausblick "Hungarian politics in 2016" vorgestellt.

Foto: FES Budapest

Foto: FES Budapest

Foto: FES Budapest

Die erste Veranstaltung der FES-Budapest fand am 20. Januar in Kooperation mit Policy Solutions. Bereits zum dritten Mal wurde ein politischer Jahresrück- und Ausblick "Hungarian politics in 2016" vorgestellt. András Bíró-Nagy, Forschungsdirektor von Policy Solutions, stellte die Hauptaussagen vor. Danach fand eine Paneldiskussion über die politischen Trends des Jahres 2017 mit Mária Sándor, Gründerin der Bewegung der schwarzen Krankenschwestern, András Bozóki, Professor für Politikwissenschaften an der CEU und Péter Pető, ehemaliger Journalist der eingestellten Tageszeitung Népszabadság, statt.

Ist der FIDESZ jetzt in einer besseren Startposition für einen Wahlsieg im Jahre 2018 als er vor den letzten fulminanten Wahlsiegen war? Gelingt es der demokratischen Opposition aus der katastrophalen Situation im Gesundheitswesen ein Wahlkampfthema zu machen? Ist schon die Diskussion über eine mögliche Zusammenarbeit mit Jobbik für die demokratische Opposition schädlich? Über diese und ähnliche Fragen diskutierten die Panelisten und ein interessiertes Publikum moderiert von der Journalistin Krisztina Bombera.

Friedrich-Ebert-Stiftung
Budapest

Postanschrift:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Pf. 141
H-1461 Budapest

Büroanschrift:
Fővám tér 2-3
H-1056 Budapest

+36-1-461-60-11
+36-1-461-60-18

fesbp(at)fesbp.hu

Kontakt & Team


nach oben