Mittwoch, 15.02.17

Pressekonferenz Existenzminimum 2016

Auf einer Pressekonferenz am 15.5.2017 stellten László Kordás, Vorsitzender (Maszsz), Ambrus Kiss, Direktor von Policy Agenda, und Jan Niklas Engels, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung Budapest einen Jahresbericht zum ungarischen Existenzminimum vor

Foto: FES Budapest

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Auf einer Pressekonferenz am 15. Mai 2017 stellten bereits zum zweiten Mal in Folge László Kordás, Vorsitzender (Maszsz), Ambrus Kiss, Direktor von Policy Agenda, und Jan Niklas Engels, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung Budapest einen Jahresbericht zum ungarischen Existenzminimum vor. Dieser wurde für 2016 mit durchschnittlich 88.000 Forint (ca. 284,- Euro) berechnet. Der Anteil der ungarischen Bevölkerung, der unter dem Existenzminimum lebt, ist somit im Vergleich zum Vorjahr gesunken, liegt aber immer noch bei 36%.

Seit 2015 führt das Ungarische Zentralamt für Statistik keine Berechnungen des Existenzminimums in Ungarn mehr durch. Um diese Zahlen weiterhin für die Gewerkschaftsarbeit, zum Beispiel bei Lohnverhandlungen, nutzen zu können, berechnet nun Policy Agenda nach der gleichen Methode das Existenzminimum im Auftrag des ungarischen Gewerkschaftsbundes, unterstützt durch die Friedrich-Ebert-Stiftung. 

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