csütörtök, 06.06.19 - Kecskemét

Zukunft der Automobilindustrie in Ungarn, Herausforderungen für die Gewerkschaften

Am 6. Juni 2019 organisierte die ungarische Metallgewerkschaft Vasas gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und der IG Metall eine Konferenz in Kecskemét, in der die Transformation der Automobilindustrie im Mittelpunkt stand.

Die Entwicklungen in Deutschland und Mittelosteuropa wurde von Martin Krzywdzinski vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung zusammengefasst.

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Er brachte zum Ausdruck, dass Digitalisierung und Elektromobilität zwar tiefgreifende, aber dennoch nur graduell verlaufende Entwicklungen seien. Da außerdem auf den Arbeitsmärkten Knappheiten und hohe Fluktuation herrschen, liegt der Bedarf politischer Gestaltung der Transformationsprozesse nahe. Insbesondere der Qualifikationswandel ist ein wichtiges Thema für die Gewerkschaften, in den Betrieben und gegenüber der Politik. 

Zoltán Pogátsa ergänzte dies durch Hinweise auf Varianten des Kapitalismus und wies darauf hin, dass soziale Marktwirtschaft auch für Konservative anschlussfähig sein kann, was heute in Ungarn aber nicht der Fall ist. 

Im Rundtischgespräch diskutierten Gewerkschaftsvertreter_innen die mittel- und langfristigen Herausforderungen des Automobilsektors.

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