Freitag, 16.11.18

Filmvorführung „Styx”

Parabel der europäischen Verantwortung

© FES Budapest

© FES Budapest

Darf Europa wegschauen, wenn an den Außengrenzen Menschen sterben? Wann ist Hilfe geboten und wo hört die Hilfsbereitschaft auf – vor allem, wenn die eigene Sicherheit gefährdet ist? Der österreichisch-deutsche Kinofilm Styx (Regisseur: Wolfgang Fischer) erzielte den zweiten Platz des Lux Filmpreises 2018 vom Europäischen Parlament und thematisiert moralische Aspekte beim Umgang mit Asylsuchenden.

Am 16. November – noch vor der offiziellen ungarischen Premiere – zeigte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit Klubrádió und dem Filmverleih Magyar Hangya den Film. Im Anschluss fand eine offene Diskussionsrunde statt. Die Zuschauer diskutierten mit Soziologin Anikó Bernát, Universitätsprofessor Dániel Deák und Flüchtlingshelferin Márta Varga über Grenzen der Solidarität, Stigmatisierung von Menschen und politische Instrumentalisierung der Flüchtlingsfrage. Es moderierte András Pikó von Klubrádió. 

 

Styx (94 Min.)

Regisseur: Wolfgang Fischer
Besetzung: Susanne Wolff, Gedion Wekesa Oduor, Alexander Beyer, Inga Birkenfeld
Drehbuchautor: Wolfgang Fischer, Ika Künzel

Trailer

Friedrich-Ebert-Stiftung
Budapest

Postanschrift:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Pf. 141
H-1461 Budapest

Büroanschrift:
Fővám tér 2-3
H-1056 Budapest

+36-1-461-60-11
+36-1-461-60-18

fesbp(at)fesbp.hu

Kontakt & Team


nach oben