Donnerstag, 02.07.20

Nicht nur verletzlich, sondern auch wehrlos

Neue Studie von FES und n-ost über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die unabhängigen Medien in Mittel- und Südosteuropa.

Die COVID-19-Pandemie hat die entscheidende Rolle der Presse bekräftigt - die Öffentlichkeit zu informieren und die Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen, wenn diese nationale Einheit fordern. Die Krise hat jedoch auch die systemischen Bedrohungen für das künftige Überleben der Medien aufgezeigt, von der politischen Einmischung bis hin zur Suche nach einem nachhaltigen Finanzierungsmodell im digitalen Zeitalter.

Die Situation der unabhängigen Medien nach Covid-19 zeigt ähnliche Tendenzen in der mittel- und südosteuropäischen Region: Zusammenbruch der Werbeeinnahmen, Probleme der Verteilungsnetze, politische Kontrolle über öffentliche Informationen und politische Druckausübung mit subtilen Methoden gegen unabhängige Medien etc

Das Budapester Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit der in Berlin ansässigen Medien-NGO und dem Journalistennetzwerk n-ost Journalisten aus Bulgarien, Kroatien, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Kroatien gebeten, über die Auswirkungen der Pandemie auf den Journalismus in ihren Ländern zu berichten.

Download die Studie hier.

Schließen Sie sich an die Launch Events der Studie!

Wann?

2 Juli, 18:00 Uhr,  Report Launch #1: (Im Fokus: die Medien)
6 Juli, 15 Uhr, Report Launch #2: (im Fokus: die Medienpolitik)

Bitte, hier registrieren.

Medien:"Corona-Krise bringt Medien verstärkt unter Druck", in: Morgenjournal, Ö1 (ORF RADIO), 9. Juli 2020

Link

 

 

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