Freitag, 15.11.19 - Hotel Benczúr

Zukunft der Arbeit im öffentlichen Sektor

Am 15. November 2019 trafen sich Gewerkschaftsvertreter_innen des öffentlichen Sektors in Budapest, um die aktuellen Entwicklungen und die Megatrends der Arbeitswelt mit Expert_innen zu diskutieren.

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Der Ökonom und Soziologe Zoltán Pogátsa hob hervor, dass die Länder an der so genannten europäischen Peripherie durch Digitalisierung der Arbeitswelt unter Umständen mehr gefährdet sind als die zentralen Wirtschaftsländer. Die stv. Staatsekretärin für Berufs- und Erwachsenenbildung, Gábor Pölöskeiné, bereicherte die Konferenz durch einen ausführlichen Beitrag zum ungarischen Bildungswesen und Innovationstechniken. Die größte Herausforderung sei nach ihren Worten, dass in den Schulen solches Wissen erlernt werden muss, welches in den heute noch gar nicht existierenden Berufen auch verwendet werden könne. Die Wirtschaftsakteure verlangten von den Arbeitnehmer_innen heutzutage zudem immer vielfältigere Fertigkeiten. Gerade auch soziale Kompetenzen gewönnen dabei zunehmend weiter an Bedeutung.

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